Gál Csaba


Chansonpoet

 

Csaba Gál

 

Sein Leben hat mit der Unendlichkeit der romantischen Puszta angefangen, wo er 1963 in Ungarn in dem Städtchen Berettyóújfalu geboren ist.

 

Man wurde auf sein musikalisches Talent schon in seiner Kindheit aufmerksam; da er seine ersten Lieder bereits mit 13 Jahren komponierte.

 

1978 gründete er mit Csaba Kocsis zusammen das Duo Naposcsibe.

 

Zwischen 1983 und 1986 studierte er in Debrecen am Konservatorium Zoltán Kodály klassische Gitarre.

 

Als Ensemblemitglied verschiedener Gruppen ging er in Ungarn und im Ausland (England, Frankreich, Österreich, Deutschland, u.v.m.) auf Tournee.

 

1988-89 studierte er an dem Münchener Richard Strauß Konservatorium.

 

In den Jahren 1992 bis 1997 trat er seltener vor Publikum auf, lebte eher zurückgezogen und beschäftigte sich hauptsächlich mit dem Komponieren.

 

Neben der Musik wird die Lyrik seine andere große Leidenschaft.

 

Er verleiht auch Gedichten Noten - dieses wird dann gesungene Poesie genannt.

 

Seit 1998 präsentiert er mit großem Erfolg als Komponist und Interpret seine Gedichtlieder.

 

 

 

PROGRAMMBEISPIELE:

 

Der Ritter und der kleine Floh

 

Eine musikalische Geschichte von Csaba Gál

 

Die Künstler Daniela Hüls und Csaba Gál nehmen Kinder mit auf eine spannende musikalische Reise.

 

 In kindgerechten, phantasievollen Liedern erlebt das junge Publikum die Abenteuer des Ritters und des kleinen Flohs und wird eingeladen, mitzusingen, mitzuklatschen und mitzulachen.

Das Programm ist für Kinder von 0 bis 99 Jahren.

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 UNGARN UND ICH

 

Musikalische Lesung in drei Sprachen mit ELISABETH RASS und CSABA GAL

Die Zuhörer werden auf eine ganz besondere Zeitreise durch Ungarns Liebesgedichte im Laufe der letzten 5Jahrhunderte mitgenommen:

die Auswahl reicht von gängigen, volkstümlichen Melodien bis zur Lyrikberühmter Dichter. In der großen Vielfalt der ungarischen Literatur seien u. a. Mihály Csokonai Vitéz, János Vajda, Sándor Petöfi, Teréz Nagy, Balla Zsuzsanna, Tóthárpád Ferenc , Mihály Babits, Tibor Tollas, József Szamosi, Imre Máté, und Endre Ady genannt. Musik und Stimme wechseln sich kurzweilig ab und die Gestaltung umreißt eine ganze Palette von Themen, die die zentrale - geographische und geschichtliche - Rolle des Landes im Herzen Europas hervorheben. Dass noch obendrein unser eingespieltes Künstlerteam aus Paris und Budapest stammt bietet einen ungewöhnlich zusätzlichen Reiz! Unser Zeitrückblick, bei Bálint Balassi beginnend, spannt den Bogen bis hin zu zeitgenössischen Dichtern, wobei das Interesse nach historischen Aspekten (beispielsweise in Géza Gárdonyis Balladen) ebenso genährt wird wie die Neugier nach dem "typisch ungarischen". Unsere so repräsentative wie einzigartige Verbindung von Musik und Vortrag umfasst eigens für dieses Programm komponierte Chansons von Csaba Gál und schließt mit dem überragenden Attila József als Krönung.

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Schwabinger Boulevard

 

 

CSABA GAL und MANFRED ERDMANN

gestalten einen teils heiteren, teils besinnlichen Abend, durch den der große „Vorstadt-Poet“ WERNER SCHLIERF wieder mehr ins Bewusstsein der Zuhörer gerückt werden soll.

Der Schauspieler Manfred Erdmann liest Geschichten und Gedichte von Werner Schlierf. Da er, wie dieser, der deutschen Nachkriegs-Generation angehört, kann er vieles, was der „Chronist einer schadhaften Zeit“ – wie Schlierf sich selbst in seinem Buch Kiesgruben-Krattler“ bezeichnete – geschrieben hat, nachempfinden. Gemeinsam mit dem poetischen Werk WERNER SCHLIERS wieder zwei Stimmen zu verleihen, ist Erdmann nicht nur ein Anliegen, sondern auch eine große Freude. CSABA GAL spielt und singt von ihm vertonte Gedichte Schlierfs. Schon 2002 und 2004 war er mit Werner Schlierf gemeinsam aufgetreten und arbeitete auch später immer wieder mit ihm zusammen. So fügt es sich, dass CSABA 2009 die Leitung des KünstlerKreises Kaleidoskop übernommen hat, der 1987 von Werner Schlierf und Bernhard Ganter - unter Mitwirkung der Gräfin Sayn zu Wittgenstein und Prinz Luitpold von Bayern - gegründet worden war.

 

 

PRESSESTIMMEN:

 

„So lange du sensibel bist...“ ist eine Reise in die Welt der Zweisamkeit: man wünscht sich diese Lieder zu zweit zu hören , denn die Stimme von Csaba Gál wirkt wie Balsam für die Seele an düsteren Tagen. Zur selben Zeit aber bringt er in seinen Chansons und gesungenen Poesien die Perlen der ungarischen Literatur in einer neuen Dimension zur Geltung. Dadurch, dass er seine Gefühle zugibt und die Aussagekraft des Dichters unterstützt. Eine sehr edle und gehobene Unterhaltung...“

BBC, André Vincze

 

„... und da klang seine beruhigende Stimme...

... Gedichtlieder, ruhig und schön , ernst und tief..“

 

TZ, München, Ulrike Schmidt

 

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„...der Botschafter der Ungarischer Kultur...“

 

Magyar Nemzet,  Budapest , Hankó Ildikó

 

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„... ein besonderer Kulturmissionar, der seine vertonte Gedichte auf deutsch und ungarisch singt...“

 

Petöfi Rádió , Budapest

 

 


Auf der Bühne ist er immer in seinem Element.

Das ist kein Märchen!!!